Trojaner Bancos.FC spioniert vertrauliche Daten aus
PandaLabs hat einen neuen Trojaner entdeckt, der auf das Stehlen von vertraulichen Daten programmiert wurde. Bancos.FC sendet dann Accountdaten an Hacker weiter.
PandaLabs hat einen neuen Trojaner entdeckt, der auf das Stehlen von vertraulichen Daten programmiert wurde. Bancos.FC sendet dann Accountdaten an Hacker weiter.
Seit Dienstag (19.04.2005) morgen verbreitet sich eine neue Variante des bekannten Sober-Wurms im Netz. Die Fachleute haben ihn Sober.M bzw. Sober.N getauft. Wie bei Sober üblich, ein klassischer Mass-Mailing-Wurm, der sich von infizierten Windows-PCs selbständig als Anhang von E-Mails verschickt.
Innerhalb nur weniger Stunden sind vier neue Varianten (S, U, V und W) des Mytob Wurms erschienen.
Die Absenderadresse einer E-Mail lässt sich kinderleicht fälschen. Darauf darf sich also niemand verlassen. Eine digitale Signatur ist quasi eine elektronische Unterschrift. Eine gute Methode, um die Authentizität von Absender und E-Mail-Inhalt zu überprüfen.
Viren und Würmer bedrohen den Computerbenutzer und richten oft einiges an Schaden an. Jetzt zeichnet sich ab: Die Autoren mancher Viren und Würmer wollen sich gegenseitig schaden. Imponiergehabe auf Kosten der Virus-Opfer.
Viren und Würmer öffnen immer öfter eine „Hintertür“ im PC – und machen ihn so zu einer fernsteuerbaren Maschine. Die Urheber solcher Würmer kombinieren die infizierten PCs geschickt zu „Botnets“ und vermarkten die Rechenkapazität. Ein zwar illegales, aber blühendes Geschäft.
Alle Hersteller von Antiviren-Software warnen ihre Kunden vor einer neuen Variante des „Bropia“-Wurms. Anders als andere Würmer verbreitet sich Bropia.F nicht per E-Mail, sondern über das Instant-Messegang-System MSN Messenger. Wer hier Dateien austauscht, kann sich den Wurm einfangen.
Das Freeware-Tool löscht die gefährlichsten Würmer und Viren.