Normalerweise sehen die meisten Ordnersymbole in Windows XP gleich aus. Schalten Sie die Ansicht jedoch auf „Kacheln“ oder „Symbole“, zeigt der Windows-Explorer für einige Ordner Vorschaubilder an – zum Beispiel für Musikalben. Sie möchten für einen bestimmten Ordner ein eigenes Vorschaubild anzeigen?
Die Metro-Oberfläche war seinerzeit ein gewagter Schritt von Microsoft – und der Wunsch nach alternativen Desktop-Oberflächen ist heute aktueller denn je. Windows 11 mit seinen umstrittenen Design-Entscheidungen und Microsoft 365-Integration treibt viele Nutzer dazu,...
Manche Aufgaben lassen sich schneller im Windows-Explorer erledigen, für andere greift man besser zur Eingabeaufforderung. Umständlich ist nur: Wenn Sie eine neue Instanz der Eingabeaufforderung öffnen, wird ein Standardordner angezeigt. Wenn Sie in Windows XP beim Starten der Kommandozeile direkt einen bestimmten Ordner angeben möchten, hilft ein Trick.
Wenn Sie im Browser eine Internet-Adresse anfangen zu tippen, erscheint die wahrscheinlichste Adresse markiert als Vorschlag dahinter. So brauchen Sie nach wenigen Buchstaben nur noch die Eingabetaste drücken, um die Webseite zu laden. Diese automatische Vervollständigung funktioniert normalerweise aber nicht im Windows-Explorer und im Dialogfeld „Ausführen“. Mit einem Trick schalten Sie sie auch hierfür ein.
Sie haben mehrere Stunden gearbeitet? Während dieser Zeit haben Sie vielleicht viele Programme, Browser, Dokumente und Ordner geöffnet und dann für den späteren Gebrauch minimiert. Spätestens dann, wenn kaum mehr als nur die Fenster-Symbole in der Taskleiste zu sehen sind, wird es Zeit, aufzuräumen und einige der Fenster zu schließen.
Beim Durchschauen eines Ordners mit vielen verschiedenen Bildern ist es zuweilen schwierig, auf der Miniaturansicht genau zu erkennen, um welches Motiv es sich bei einem Foto handelt. Damit die Miniaturansichten besser erkennbar sind, lassen sie sich bei Windows XP vergrößern.
Ein Netzwerk einzurichten ist normalerweise recht einfach. Dank automatischer Konfiguration bekommt jeder Computer im Netz vom Router eine unverwechselbare IP-Adresse zugewiesen. Diese Adresse ist nötig, damit die Netzwerk-Teilnehmer miteinander kommunizieren, also zum Beispiel Dateien austauschen können. Wer selbst Hand an die Netzwerk-Einstellungen legen muss, muss wissen, welche IP-Adresse ein Computer aktuell verwendet.
Eine Standard-Installation von Windows ist zwar schnell erledigt. Anschließend habe ich allerdings immer dasselbe Problem: Für mich unwichtige Zusatz-Progrämmchen werden eingerichtet und fressen Plattenplatz, während Systemtools fehlen, die ich brauche. Gut, dass man sie nachträglich entfernen beziehungsweise installieren kann.