Im Internet gibt es jede Menge schädlicher Webseiten. Dass man nicht auf eine solche Webseite gelangt, darüber wacht im Edge-Browser von Windows 10 der SmartScreen-Filter. Wird eine Website allerdings falsch als gefährlich eingestuft, kann man die eingeblendete Warnung getrost ignorieren.
Angebliche neue Firefox- oder Flash-Player-Versionen, die auf völlig anderen Webseiten als denen der Hersteller angeboten werden – geht da alles mit rechten Dingen zu? Nur selten.
Google hat 2018 einen bedeutsamen Schritt gewagt und in Chrome einen selektiven Werbefilter integriert. Heute, 2026, ist diese Strategie längst zum Standard geworden und hat die Werbelandschaft nachhaltig verändert. Was damals als riskantes Experiment galt, entpuppte...
Auch der Staat setzt Trojaner ein, um an wichtige Informationen zu kommen. Solche „Staatstrojaner“ dürfen allerdings nur in seltenen Ausnahmefällen eingesetzt und müssen richterlich angeordnet werden. Trotzdem gibt es Bedenken, was den Einsatz von...
Die meisten Bilder im Internet sind im JPEG-Format gespeichert – weil dieses Format kleinere Dateien erlaubt. Die können dann auch schneller übertragen werden. Manchmal sollte es aber eine höhere, unkomprimierte Qualität sein. In diesem Fall kann bei Google, Bing und Co. auch gezielt nach PNG-Grafiken gesucht werden.
Bei der Eingabe in das Adress- und Suchfeld des Chrome-Browsers erscheinen meist nur wenige Vorschläge zum Anklicken. Mehr als 4 bis 6 Treffer sind nicht zu sehen – es sei denn, man wendet einen Trick an.
Google sammelt bekanntlich Daten über das Online-Verhalten seiner Nutzer – für personalisierte Werbung, aber auch um euch mit Inhalten zu versorgen, die zu euren Interessen passen. Was viele nicht wissen: Diese personalisierten Feeds lassen sich gezielt steuern. In...
Heute wird das Google-Konto nicht nur zum Empfang und zum Senden von eMails über Gmail genutzt, sondern vielfach auch zum Speichern von Dokumenten und Bildern in Google Drive sowie als Login fürs Android-Handy. Wie es um die Sicherheit des eigenen Google-Accounts bestellt ist, verrät der Anbieter selbst.