Die Bandbreite Ihres Handy-Internetzugangs ist abseits von WLANs immer eingeschränkt. Besonders Videos übertragen viele Daten – und können Sie schnell ans Limit Ihres Datenkontingents bringen. In der Instagram-App können Sie den automatischen Start von Videos auch abschalten. Dann starten Filme erst, wenn Sie sie antippen.
Von Ihrem Computer kennen Sie vielleicht die Funktion „Drucken an PDF“, mit der Sie aus quasi jedem Dokument und jeder Webseite eine PDF-Version erstellen können. Mit einem Trick klappt’s auch auf Apple-Smartphones.
Datenvolumen ist auch in Smartphone-Zeiten immer noch kostbar. Denn Ihr Handy-Provider drosselt die Geschwindigkeit des mobilen Internetzugangs, wenn Sie zu viel Daten übertragen. Versteckte Volumenfresser sind unter anderem E-Mail-Newsletter, die viele Bilder enthalten. Sie können Ihrem Handy beibringen, dass solche Bilder in Mails nicht automatisch mit geladen werden. So klappt’s bei iPhone und iPad.
Diese Woche in Update, dem Videoblog: Interessante Alternativen zu den großen Onlinediensten und deren Angebote – so landen weniger Daten bei den ganz Großen und somit bei NSA, FBI und Co. Außerdem: Warum es erst jetzt eine Office-App für iOS gibt und wieso diese recht halbherzig geworden ist. Und: Der Ohrwurm „Get Lucky“ von Daft Punk im Laufe der Dekaden…
Ob mit iTunes gekauft, mit iTunes oder QuickTime konvertiert oder von woanders heruntergeladen – Klingeltöne für Apple-Geräte finden Sie immer im gleichen Ordner auf Ihrer Festplatte. So greifen Sie schnell auf diesen Ordner zu.
Sie haben’s nicht so mit dem Kopfrechnen? Im Restaurant sind je nach Situation und Bedienung 5 bis 15% Trinkgeld üblich. Doch wie viel ist das denn genau? Mit dem iPhone-Taschenrechner wird das Berechnen des Trinkgelds zu kompliziert. Am einfachsten klappt’s mit Ihrer digitalen Assistentin „Siri“.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Hersteller von Gratis-Apps und –Spielen sich finanzieren? Zum Beispiel mit (virtuellen) „Schlumpfbeeren“, die Sie im Spiel erwerben können – gegen Bares, versteht sich. Damit solche In-App-Käufe nicht bodenlose Löcher in Ihr Budget reißen, hier zwei Tipps, mit denen Sie auf der sicheren Seite sind.