Am 10. Juni 2025 ist es erneut passiert: ChatGPT war über Stunden nicht erreichbar oder nur stark eingeschränkt nutzbar. Ob Privatnutzer, Unternehmen oder Entwickler – der digitale Alltag geriet bei vielen plötzlich ins Stocken.
Wer lügt häufiger: Mensch oder Maschine? Anthropic-Chef Amodei wagt die Prognose, dass KI im Vergleich besser wegkommt. Ein guter Grund, mal genauer hinzuschauen.
Habt Ihr Euch schon mal gefragt: Was weiß so ein KI-Chatbot eigentlich über mich? Die Antwort ist überraschender – und beunruhigender – als die meisten denken.
Während das Prompten an sich schon eine Wissenschaft für sich ist, unterscheiden sich die Anforderungen an gute Prompts für die Bilderzeugung deutlich. Zwischen der nüchternen Anfrage von Informationen und der doch eher auf künstlerische Aspekte zielenden, blumigen...
ChatGPT füht vor allem in den Modellem O3 und O4 auffallend viele unsichtbare Sonderzeichen ein – die so die Quelle der Texte erkennbar macht. Was steckt dahinter?
Die Social-Media-Landschaft erlebt gerade ihre nächste Evolution: Bluesky, die aufstrebende Alternative zu X (ehemals Twitter), führt ein eigenes Verifizierungssystem ein. Wie das Unternehmen über seinen offiziellen Safety-Account mitteilt, können ab sofort „notable and authentic“ Nutzer über ein Online-Formular einen Verifizierungsantrag stellen.
ChatGPT kennt mittlerweile fast jeder – der KI-Chatbot von OpenAI hat künstliche Intelligenz massentauglich gemacht. Doch ChatGPT ist längst nicht die einzige Option am Markt. Während Google mit Gemini und Microsoft mit Copilot ebenfalls mitmischen, gibt es eine Alternative, die besonders durch ihre durchdachte Herangehensweise auffällt: Claude von Anthropic.