Ein Blick in den Finder verrät jedem Mac-Nutzer, um welchen Typ es sich bei einer bestimmten Datei handelt. Notfalls hilft ja auch ein Blick in das Informations-Fenster, das über die rechte Maustaste geöffnet werden kann. Notfalls lässt sich der Dateityp allerdings auch im Terminal bestimmen.
Manchmal ist die Standard-Unterstreichung für einen Text einfach langweilig. Für diesen Fall hält die Word-Textverarbeitung alternative Unterstreichungsformen parat. Ob doppelte Linie, gestrichelt, gepunktet oder in Wellenform – vieles ist möglich.
Wer Chrome als Standardbrowser verwendet, kann vom Betriebssystem gestartete Web-Suchanfragen (etwa von Cortana) statt an Bing auch an jede andere Suchmaschine senden. Dazu dient ein Chrome-Addon namens Chrometana.
Viele Darstellungs-Änderungen sind in OS X animiert. Das ist schick anzusehen. Besonders toll wirkt der Effekt in der Zeitlupe. Um die Zeitlupe zu aktivieren, bedarf es eines kleinen Tricks.
Wird Windows 10 unterwegs verwendet, also ohne Maus und Tastatur, schaltet das System automatisch in den Tabletmodus. In diesem Modus ist die Steuerung per Touch dank vergrößerter Bedienelemente einfacher. Allerdings fehlen in der Taskleiste dann die Buttons für die gerade laufenden Apps.
Findet man beim Surfen unterwegs eine Website, die man sich für später merken will, zum Beispiel, um sie am heimischen Desktop-PC in normaler Größe zu lesen, kann man ein Lesezeichen setzen. Dank der Synchronisierung im Chrome-Browser ist das sehr einfach. Allerdings landen die Lesezeichen in einem separaten Ordner.
Google hatte 2015 überraschend einen eigenen Router vorgestellt: OneHub hieß das Gerät, das in Zusammenarbeit mit TP-Link entstand. Das Projekt wurde jedoch nach kurzer Zeit wieder eingestellt – ein Schicksal, das viele Google-Produkte ereilt hat. Doch die Ideen...
So ähnlich wie bei Torrents teilt auch Windows 10 die verfügbare Internet-Bandbreite, sodass andere Nutzer Updates schneller beziehen können. Wer das nicht will, kann die Funktion auch abstellen.