Office-Dateien liegen häufig immer in denselben Ordnern – alle Briefe in einem Verzeichnis, alle Abrechnungs-Tabellen in einem anderen, und so weiter. Wenn Sie in Microsoft Office immer die gleichen Ordner nutzen, um Dokumente zu öffnen und zu speichern, pinnen Sie diese Ordner doch im Datei-Menü fest.
Große Tabellen werden schnell unübersichtlich. Schon ein wenig Textformatierung kann Abhilfe schaffen und die Daten lesbarer machen. Auch Zeilen, die Zwischensummen oder Ergebnisse von Berechnungen enthalten, sind mit Fettschrift optisch besser erkennbar.
Kennwörter sollten immer sicher sein. Dabei gilt: Je komplexer und länger, desto sicherer. Allerdings ist es bei der Vielzahl an Logins, die man am PC und im Web täglich braucht, schwer, den Überblick zu behalten. Für das Windows-Benutzerkonto können Sie sich daher einen Hinweis hinterlegen. Dieser Kennworthinweis wird Ihnen angezeigt, sollten Sie Ihr Kennwort einmal vergessen haben.
Musicovery präsentiert Musik passend zur aktuellen Stimmung. Ist einem gerade eher nach ruhiger oder nach energiegeladener Musik? Melancholisch oder fröhlich? Über einen interaktiven Graphen legt der Benutzer fest, welche Stimmung gerade passt.
Sie schreiben ein Dokument mit mehreren Abschnitten oder Kapiteln und möchten, dass ein Absatz erst oben auf der nächsten Seite beginnt? Sie müssen nicht mehrfach auf die [Eingabetaste] drücken, um den Text manuell bis auf die nächste Seite zu verschieben. Fügen Sie stattdessen lieber einen Seitenumbruch ein.
Es ist als Aprilscherz gedacht gewesen, durchaus witzig – und auch an allen anderen Tagen im Jahr interessant. Der japanische Google-Entwickler Tatsuo Nomura hat den Kartendienst Google Maps mit einer 8-Bit-Struktur überzogen: Wer die 8-Bit-Variante von Google Maps aufruft, bekommt Weltkarte und Landkarten in schöner Klötzchengrafik präsentiert, so wie in den 80er Jahren Computerspiele ausgesehen haben.
Mit der Sorge vor Gefahren aus dem Web lässt sich gutes Geld verdienen. Eine komplette Industrie lebt bestens davon: Sie bieten Virenschutzprogramme und andere Software an, die vor den Gefahren schützen sollen. Klingt gut – aber viele Programme taugen nicht viel. Zu diesem Urteil kam zumindest die Stiftung Warentest.
Wie soll es denn heißen? Noch vor der Geburt steht werdenden Eltern die erste große Entscheidung bevor – die nach dem Namen des Kindes. Marie oder Paul liegen im Trend, Kevin und Chantal hingegen sind eher selten. Worauf soll man achten, wenn man nach einem passenden Kindernamen sucht? Wissenschaftler der Universität Kassel haben sich mit der Frage beschäftigt und jetzt ein Internetportal namens Nameling auf die Beine gestellt, das werdenden Eltern eine Hilfe sein kann.