Wenn Sie ein Word-Dokument verfassen und sich dabei vertippen, zeigt Word sofort eine rote Schlängellinie unter dem Fehler an. Allerdings beherrscht Word längst nicht alle Fachausdrücke. Auch bei Texten in mehreren Sprachen hat die Microsoft-Textverarbeitung Probleme, das jeweils richtige Wörterbuch zu laden. Wer selbst Korrektur liest, kann auf die Schlängelhilfe gut verzichten.
Am 1. Januar 2000 hatten einige Computer ein Problem. Der Grund? Sie speicherten die Jahreszahl des Datums nur zweistellig und dachten, wir befänden uns nun am Beginn des 20. Jahrhunderts, im Jahr 1900. Datenchaos drohte.
Heute, am Flughafen Düsseldorf. Ich surfe mit meinem Notebook im Netz. Nutze KEIN WLAN, sondern einen persönlichen Hotspot via iPhone. Hat sich bestens bewährt. Aber wieso gibt es eigentlich bei uns kein kostenloses WLAN am Airport? Anderswo ist das kein Thema…
Windows 8 macht einiges anders. Radikale Änderungen wie das Metro-Design werden wohl einige Zeit brauchen, bis wir uns an sie gewöhnt haben. Bei näherem Hinsehen kann man viele Verbesserungen im Detail finden, die ich mit einem Daumen-hoch belege, weil sie nützlich und durchdacht sind.
Selten ist ein Programm, eine App oder eine Website schon in der ersten erstellten Version gänzlich fehlerfrei. Und je größer das Projekt, desto mehr Fehlerquellen treten natürlich auf. Deswegen lassen Programmierer und Softwareschmieden Vorabversionen ihrer neuen Programme gewöhnlich von Beta-Testern ausprobieren. Die haben die Aufgabe, Fehler zu suchen.
Alle reden gerade davon – zumindest die großen Computer- und Internetfirmen. Sie machen jede Menge Werbung für die Cloud. Erklären uns, wie praktisch sie ist, wie nützlich, wie sicher. Welche Vorteile die Datenwolke uns bringt.
Im Web gibt es mittlerweile Dutzende von Online-Diensten, die es erlauben, Fotoaufnahmen zu präsentieren und mit anderen zu teilen. Das Prinzip ist immer dasselbe: Fotos hochladen, Link verschicken, fertig. Ein besonderer Vertreter dieser Art ist PhotoRocket: Hier erstellen Benutzer virtuelle Fotoalben, die sich nicht nur mit anderen teilen, sondern auch gemeinsam befüllen lassen. Das ist vor allem dann praktisch, wenn mehrere Personen auf einer Veranstaltung waren – und ihre Fotos in einem großen Album zusammenfassen wollen.
Mit der Einführung des neuen iPad 3 und dem Bereitstellen von iOS 5.1 hat Apple auch ein iPhoto für iOS fertiggestellt. Habe ich mir gleich angesehen: Für 3,99 EUR kann man ja eigentlich nicht viel falsch machen. Schöne Funktionen – läuft aber nicht auf allen „i“-Geräten.