Manche Suchanfragen quittieren Suchdienste mit unzähligen Fundstellen. Google hat die Präsentation der Treffer deshalb jetzt verbessert: Sie werden besser strukturiert und teilweise als 3D-Ansichten veranschaulicht. Doch es gibt auch Kritik.
Kostenlose Bildprogramme gibt es wie Sand am Meer. Und so wird gerne einmal das eine oder andere Bildtool installiert und ausprobiert. Beim Doppelklick auf eine JPG-Datei startet dann nicht mehr das Lieblingsprogramm, sondern das neu installierte Fototool. Das lässt sich mit wenigen Handgriffen wieder ändern.
Ein Textblock neben einer Tabelle – das ist bei der Textverarbeitung OpenOffice Writer eigentlich unmöglich. Pro Absatz ist entweder ein Stück Text oder eine Tabelle erlaubt. Mit einem Trick lassen sich trotzdem Text und Tabellen nebeneinander anordnen.
Liegt der Urlaub erst wenige Monate zurück, weiß man noch genau, wo welches Urlaubsfoto geschossen wurde. Doch wie sieht’s mit älteren Schnappschüssen aus? War der traumhafte Sonnenuntergang in Neuseeland oder doch auf Kreta? Damit es später kein Rätselraten gibt, lassen sich Fotos nachträglich mit Geotags versehen.
Wer im Internet unterwegs ist, der hinterlässt bekanntlich Spuren. Je reger die eigene Online-Aktivität, je intensiver die Teilnahme an Communities und sozialen Netzwerken, desto leichter lässt sich ein aussagekräftiges Profil über die Person erstellen. Standard-Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Live Search finden innerhalb von Sekundenbruchteilen jede Menge Webseiten, Dokumente oder auch zahlreiche Fotos.
Im Web gibt es nichts, was es nicht gibt – auch Kinderpornografie. Leider. Deshalb hat die Bundesregierung auf Antrieb von Bundesministerin Ursula von der Leyen vor kurzem die heftig umstrittene Gesetzesinitiative zur so genannten „Zugangserschwernis“ für Webseiten mit Kinderpornografie verabschiedet. Offizielles Ziel: die „Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen“. Damit soll der Konsum von Kinderpornografie im Web eingedämmt werden. Es regt sich immer mehr Widerstand dagegen – zu Recht.
Webseiten mit einem gewissen Witz und Biss haben immer das Zeug zum Insidertipp. Derzeit angesagt: Zwei Webseiten, die augenzwinkernd mit dem Tod umgehen. Wer schon immer wissen wollte, welchen Promi er „überlebt“ hat, findet hier Antworten.
Twitter wird immer populärer, aber auch immer öfter als Kaufkandidat gehandelt. Selbst Google und Apple sollen sich für Twitter interessieren. Doch nun die Flucht nach vorne: Twitter will seine Suchmaschine verbessern und Google Paroli bieten.