Twitter: Ruhe vor bestimmten Begriffen
Spam macht auch vor Twitter nicht Halt. Wer nichts mehr hören will von bestimmten Themen und Fake-News, sperrt diese einfach. Dazu lassen sich Begriffe auf eine schwarze Liste setzen und dadurch stummschalten.
Spam macht auch vor Twitter nicht Halt. Wer nichts mehr hören will von bestimmten Themen und Fake-News, sperrt diese einfach. Dazu lassen sich Begriffe auf eine schwarze Liste setzen und dadurch stummschalten.
140 Zeichen – so viel Platz steht für jede Botschaft zur Verfügung, die auf Twitter veröffentlicht wird. Antwortet man auf den Tweet eines anderen Nutzers, erscheint dessen Nutzer-Name vor dem Text der Antwort, und es bleiben weniger Zeichen übrig. Jedenfalls war das bisher so.
Mit einem App-Update zwingt Facebook die Nutzer dazu, Videos automatisch mit aktiviertem Sound anzusehen, wenn man durch die Timeline scrollt. Das muss nicht sein. Gut, dass man die „Funktion“ auch abstellen kann.
Auf Instagram können Nutzer ihre Fotos sofort mit Freunden und Bekannten teilen – inklusive kurzen Beschriftungen. Mit einer neuen Funktion können jetzt auch bis zu 10 Fotos auf einmal hochgeladen werden – ideal für kurze Bilder-Serien.
Viele haben in Outlook oder separat eine Liste von Kontakten. Dabei sind nicht selten neben Namen und eMails auch Telefon-Nummern gespeichert. Ob die noch aktuell sind, muss man nicht erst feststellen, wenn man sie benötigt.
Mit Google findet man nicht nur Webseiten, sondern auch Bilder. Hat man eine besonders tolle Grafik gefunden, lässt sie sich schnell auf Facebook oder Twitter teilen.
Wer auf Twitter nervt, wird stumm geschaltet. Hat man einen Nutzer aber versehentlich stumm geschaltet und will das rückgängig machen, geht auch das mit wenigen Klicks.
Der Video-Dienst Vine wird eingestellt, nicht aber die Vine-App. Bald heißt sie Vine Camera. Das steckt dahinter.