Social Commerce: Wie Social Media zu Shopping-Plattformen wurden

American Express und Twitter haben gemeinsam ein neues Bezahlsystem eingeführt: Um ein bestimmtes Produkt zu kaufen oder ein Onlineangebot zu nutzen, soll es kümnftig reichen, ein bestimmtes Schlagwort (Hashtag) zu twittern. Weitere Daten müssen nicht übertragen werden, da die Daten des Kunden und des Händlers bekannt sind. Der Zahlbetrag wird der Kreditkarte belastet und dem Anbieter gutgeschrieben.

Instagram: Von der Foto-App zum Digital-Imperium

Als Facebook den Knips-Dienst Instagram vor einigen Monaten für eine Milliarde Dollar gekauft hat, war vielen nicht klar, was Facebook damit anstellen will. Mittlerweile sind einige Veränderungen vollzogen worden. Facebook hat nicht nur die Nutzungsbedingungen verändert und erweitert, sondern Instagram auch ins Web geholt. Schon seit einigen Wochen kann man Fotos einzelner User auch im Web bestaunen.

Digital Detox für Jugendliche: Geld für Social Media-Verzicht?

Digital Detox für Jugendliche: Geld für Social Media-Verzicht?

Paul Baier, ein amerikanischer Vater, wollte seiner 14-jährigen Tochter Facebook ausreden. Ihr Vorschlag: Wenn sie sechs Monate lang komplett auf Facebook verzichtet, zahlt ihr Papa 200 Dollar Prämie. Gesagt, vereinbart: Die beiden haben einen Vertrag aufgesetzt. Die erste Zahlung kommt im April, die Restzahlung im Juni. Aber auch nur, wenn Rachel Baier wirklich konsequent nicht mehr bei Facebook vorbei schaut. Papa bekommt das Passwort und überwacht alles.

X (Twitter): Vollständiges Archiv aller Posts herunterladen

X (Twitter): Vollständiges Archiv aller Posts herunterladen

Mal im Ernst: Wissen Sie noch, was Sie vor einem Jahr getwittert haben? Das über die eigene Profilseite herauszufinden kann mühselig werden. Denn es werden immer nur wenige ältere Tweets nachgeladen. Deswegen stellt Twitter eine Funktion bereit, mit der Sie Ihr persönliches Twitter-Archiv herunterladen können.

Von Graph Search zu TikTok: Wie soziale Suche wirklich funktioniert

Facebook hat eine neue Suchfunktion vorgestellt, die sich „Graph Search“ nennt und, glaubt man Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, die Art und Weise auf den Kopf stellen soll, wie wir suchen – oder besser: Wie wir Fragen im Internet stellen und welche Antworten wir bekommen. Denn anders als Google und Co. will Facebook keine objektiven Antworten liefern, sondern auf das Wissen in der Community zurückgreifen, insbesondere auf das der eigenen Freunde.

Tech-Nostalgie: Was von Facebook Graph Search, MySpace und Toy Story blieb

Diese Woche im Videoblog: Facebook führt neue Suchfunktion namens Graph Search ein und versucht gemeinsam mit Microsoft, dem Suchriesen Google Besucher abzuluchsen. Ob das klappt? Außerdem: MySpace nach dem Relaunch: Was der neu gestaltete Onlinedienst taugt. Und: Der bekannte Animationsfilm Toy Story wurde komplett nachgestellt – mit echten Spielzeugfiguren. Sehenswert!

Metas KI-Suche: Wie Facebook und Instagram Google angreifen

Facebook hat eine neue Suchfunktion namens Graph Search vorgestellt. Wer in Graph Search etwas sucht, bekommt keine objektiven Antworten, sondern Antworten, die sich an den Erfahrungen der eigenen Freunde orientieren. Graph Search verrät zum Beispiel, welcher Kinofilm bei den eigenen Freunden gerade am besten ankommt, welche Musik die Freunde hören oder welcher Freizeitpark empfohlen werden kann. Jeder User bekommt andere Antworten, weil jeder User anders vernetzt ist. Personen, Fotos, Orte und Interessen – das sind die Schwerpunkte, auf denen Graph Search am Anfang setzt.