Microsoft 365 hat sich 2025 als Standard für moderne Unternehmen etabliert. Wer noch mit lokalen Exchange-Servern arbeitet, steht früher oder später vor der Migration. Das ist komplexer als es klingt – außer ihr nutzt die richtigen Tools für den Umzug.
Wenn ihr neue Software einführt, müsst ihr oft bestehende Daten „migrieren“ – also von einem System zum anderen übertragen. Dabei geht es nicht nur darum, die Daten von A nach B zu bringen, sondern sie müssen oft auch noch angepasst werden, wenn alte und neue Welt mit unterschiedlichen Standards arbeiten.
Genau das ist der Fall beim Wechsel von Exchange Server (egal ob 2016, 2019 oder 2022) zu Microsoft 365. Hier müssen vor allem Postfächer, E-Mails, Kalender und Kontakte sauber übertragen werden – und das ohne Datenverlust.
Migration von Exchange zu Microsoft 365: Mehr als nur E-Mail-Umzug
Die Migration von lokalen Exchange-Servern zu Microsoft 365 bedeutet den kompletten Umstieg von einer selbst betriebenen E-Mail-Infrastruktur auf Microsofts Cloud-Plattform. Microsoft 365 bietet dabei deutlich mehr als nur E-Mail – es ist eine komplette Arbeitsplatz-Lösung mit Teams, SharePoint, OneDrive und den Office-Anwendungen.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Automatische Updates, weltweite Verfügbarkeit, professionelle Backup-Systeme und Skalierbarkeit nach Bedarf. Ihr müsst euch keine Gedanken mehr über Hardware-Ausfälle, Sicherheits-Patches oder Speicher-Upgrades machen – das übernimmt Microsoft.
Bei der Migration werden sämtliche Postfächer, E-Mails, Kontakte, Kalender und andere Exchange-Daten vollständig auf Microsoft 365 übertragen. Das erfordert sorgfältige Planung und die richtigen Tools, um Datenverluste zu vermeiden und den Geschäftsbetrieb nicht zu unterbrechen.
Je nach Ausgangssituation stehen verschiedene Migrationswege zur Verfügung: Hybrid-Konfigurationen für schrittweise Übergänge, IMAP-Migrationen für einfache Szenarien oder spezialisierte Tools für komplexere Umgebungen. Besonders bei beschädigten oder offline verfügbaren Exchange-Datenbanken sind professionelle Konvertierungs-Tools unverzichtbar.
Stellar Converter for EDB Admin Center
Stellar Converter for EDB: Professionelle Lösung für Exchange-Migrationen
Hier kommt Stellar Converter for EDB ins Spiel – eine spezialisierte Software für die Konvertierung von Exchange-Datenbankdateien (EDB). Sie extrahiert Daten aus Exchange EDB-Dateien und migriert sie direkt zu Microsoft 365 oder konvertiert sie in PST-Dateien für Outlook.
Die Software ist besonders wertvoll, wenn Standard-Exchange-Tools wie die nativen Migrationswerkzeuge versagen oder wenn ihr mit offline verfügbaren Exchange-Datenbanken arbeitet. Der EDB zu PST Konverter ist ideal für Exchange-Administratoren, die Postfächer aus nicht mehr aktiven Exchange-Servern extrahieren müssen, ohne die Datenbank erst aufwendig wiederherstellen zu müssen.
Ein großer Vorteil: Die Software kann auch beschädigte oder alte EDB-Dateien öffnen und reparieren. Dazu kommen Funktionen wie Daten-Vorschau und selektive Konvertierung – ihr müsst also nicht blindlings alle Daten übertragen, sondern könnt gezielt auswählen, was migriert werden soll.
Neben der direkten Migration zu Microsoft 365 unterstützt Stellar Converter for EDB auch die Konvertierung in verschiedene andere Formate wie EML, MSG, RTF, HTML und PDF. Das macht die Software zu einem vielseitigen Werkzeug für unterschiedliche Backup- und Archivierungsszenarien.
Die Software arbeitet mit allen gängigen Exchange Server-Versionen zusammen, einschließlich der neuesten Exchange Server 2022 sowie älteren Versionen bis zurück zu Exchange Server 2003. Damit ist sie auch für Unternehmen geeignet, die von sehr alten Exchange-Installationen migrieren müssen.
Stellar Converter for EDB unterstützt diese Exchange Server-Versionen:
- Exchange Server 2022 (neueste Version)
- Exchange Server 2019
- Exchange Server 2016
- Exchange Server 2013
- Exchange Server 2010
- Exchange Server 2007
- Exchange Server 2003
Preise und Editionen (Stand 2026):
- Stellar Converter for EDB – Corporate-I: €349 (kostenlose Testversion verfügbar)
- Stellar Converter for EDB – Corporate-II: €459 (kostenlose Testversion verfügbar)
- Stellar Converter for EDB – Toolkit: €799 (kostenlose Testversion verfügbar)

Systemanforderungen und Installation
Vor der Installation solltet ihr prüfen, ob euer System die Anforderungen erfüllt:
Aktuelle Systemanforderungen:
- Prozessor: Intel/AMD x64 kompatibel
- Betriebssystem: Windows 11, Windows 10, Windows Server 2022, Windows Server 2019, Windows Server 2016
- Arbeitsspeicher: 16 GB (empfohlen), 8 GB (Minimum)
- Festplatte: 500 MB für Installation + Speicherplatz für temporäre Dateien
- MS Outlook: Outlook 2024, Outlook 2021, Outlook 2019, Outlook 2016 (falls PST-Export gewünscht)
Die Installation ist straightforward:
- Ladet die Setup-Datei herunter und startet sie mit Administratorrechten
- Wählt die Sprache und akzeptiert die Lizenzvereinbarung
- Bestimmt den Installationspfad (Standard ist meist OK)
- Wählt die Startmenü-Optionen nach euren Wünschen
- Lasst die Installation durchlaufen – dauert meist unter 5 Minuten

Lizenzierung und Aktivierung
Für den produktiven Einsatz benötigt ihr einen Aktivierungsschlüssel. Diesen erhaltet ihr nach dem Kauf per E-Mail – meist innerhalb weniger Minuten.
So aktiviert ihr die Software:
- Startet Stellar Converter for EDB
- Klickt im Menüband auf „Aktivierung“ → „Aktivieren“
- Gebt euren per E-Mail erhaltenen Aktivierungsschlüssel ein
- Bestätigt die Online-Aktivierung (Internet-Verbindung erforderlich)
- Nach erfolgreicher Aktivierung stehen alle Funktionen zur Verfügung
Falls Probleme bei der Aktivierung auftreten:
- Prüft die Internetverbindung
- Entfernt Leerzeichen am Anfang/Ende des Lizenzschlüssels
- Bei persistenten Problemen kontaktiert den Support – der ist erfahrungsgemäß sehr hilfsreich