Um Videos am eigenen Rechner bearbeiten und schneiden zu können, muss der Film in digitaler Form vorliegen. Sofern eine digitale Videokamera benutzt wird, ist das kein Problem. Doch analoge Videoquellen wie das Fernsehprogramm, Filme auf VHS oder Super8-Videos müssen erst digitalisiert werden. Diesen Job übernehmen gewöhnlich Videokarten und Spezial-Software.

Was allerdings nur bei leistungsfähigen Rechnern mit schnellem Prozessor zuverlässig funktioniert. Eine Alternative können externe Videokonverter wie von ADS Technologies oder Pinnacle sein, die an die USB-Schnittstelle angeschlossen werden. Sie übersetzen analoge Videosignale in MPEG-Videos, ohne die CPU zu belasten. Kostenpunkt: 200 bis 250 Euro.