In so genannten lokalen Netzwerken (LANs) lassen sich bequem Daten austauschen, auch zu Hause. Damit nicht alle auf der Festplatte gespeicherten Daten direkt ungehindert für alle verwendbar und sichtbar sind, hat jeder PC-Benutzer die Möglichkeit, individuell für jeden einzelnen Ordner zu entscheiden, ob er im Netzwerk auftauchen soll oder nicht. Netzbenutzer können nur auf freigegebene Ordner zugreifen.

Welche Ordner im Netz freigegeben wurden, lässt sich durch Aufruf der Funktion Netzwerkumgebung im Start-Menü oder im Windows Explorer in Erfahrung bringen. Wer nun einen Ordner freigeben möchte, der nicht in der automatischen Übersicht auftauchen soll (damit ihn nicht jeder sehen kann), muss als Freigabenamen eine Bezeichnung wählen, die mit einem $ endet, etwa geheim$. Vorteil: Nur wer den genauen Freigabenamen kennt und ihn über die Tastatur eintippt, kann dann auf den Ordner im Netzwerk zugreifen. Diese weitgehend unbekannte Funktion bietet also mehr Sicherheit.