Jeder, der sich mit seinem Rechner ins Internet begibt, bekommt von seinem Provider eine so genannte IP-Adresse zugewiesen. Eine aus vier Zahlen (0-255) bestehende Kombination, die zum Beispiel so aussehen kann: 192.168.2.1. Die allermeisten privaten Internetbenutzer erhalten jedes Mal eine andere Nummer zugewiesen, aus dem Kontingent des jeweiligen Providers. Nur bei Standleitungen, bei einigen Kabelanbietern und Pauschaltarifen sowie bei den meisten Firmen bleibt die Adresse stets identisch.

Es kann gelegentlich interessant sein zu erfahren, wer sich hinter einer IP-Adresse verbirgt. In Chaträumen und in E-Mails, aber auch auf Webseiten tauchen diese IP-Adressen mitunter auf. Unter http://www.sogehtsleichter.de/whois lässt sich ein Formular erreichen, das nach Eingabe der IP-Adresse verrät, aus welchem “Adressraum” diese IP-Kennung stammt. So lässt sich im Einzelfall die Firma, meistens aber der Provider des betreffenden Benutzers ermitteln.

Und das ist Ihre aktuelle IP-Adresse: {REMOTE_ADDR}

2 Kommentare
  1. Jörg Schieb sagte:

    Zweifellos präziser! 🙂 Aber bis man das erklärt hat… Deshalb lieber auf das reduzieren, was man sieht, und das sind vier Zahlen (0-255). Aber danke für Feedback!

  2. sr sagte:

    “Jeder, der sich mit seinem Rechner ins Internet begibt, bekommt von seinem Provider eine so genannte IP-Adresse zugewiesen. Eine aus vier Zahlen (0-255) bestehende Kombination, die zum Beispiel so aussehen kann: 192.168.2.1.”
    kam auch gerade auf wdr, aber da war es noch schlimmer formuliert: “eine ip adresse besteht aus vier zahlen….”
    richtig ist, dass es EINE zahl ist, die man als kombination von vier zahlen darstellen kann. Dass das die übliche Notation ist, betreite ich nicht 😉
    ansonsten sehr schöner beitrag gerade, könnte sich so mancher einer scheibe abschneiden 🙂

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