Mitunter stellt sich die Frage, wo sich eigentlich das Original einer Verknüpfung befindet, also das Objekt, auf das die Verknüpfung verweist. Windows kennt die Antwort. Um die Spur von der Verknüpfung zum Original zu verfolgen, hat Windows einen eigenen Detektiv mit an Bord: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung, und wählen Sie den Befehl “Eigenschaften”. Wechseln Sie anschließend in das Register “Verknüpfung”. Hier verrät Windows, auf welchen Datentyp (“Zieltyp”) die Verknüpfung verweist sowie, wo sich das Originalobjekt physikalisch befindet (“Zielort, Ziel”).

Bei Anwendungsprogrammen können Sie im Feld Arbeitsverzeichnis den Ordner angeben, in dem das Programm z.B. standardmäßig Dokumente speichert. Besonders interessant ist das Feld “Tastenkombination”: Hier können Sie direkt über die Tastatur die Kombination eingeben, mit der Sie die Verknüpfung aktivieren möchten, beispielsweise [Strg][Alt][W] für die Textverarbeitung “Word”. Allerdings sollten Sie sich eine Tastenkombination aussuchen, die nicht mit anderen Kombinationen in Windows kollidiert, sonst bleibt die Kombination wirkungslos.

In welcher Form das Programm, zu dem die Verknüpfung weist, auf dem Bildschirm erscheinen soll, entscheiden Sie im Feld “Ausführen”. Sie haben die Wahl zwischen der normalen Darstellung im Fenster und der minimierten bzw. maximierten Fenstergröße.