Windows muss sich eine Menge Einstellungen merken, etwa die persönlichen Einstellungen des Benutzers, vor allem aber jede Menge Daten und Informationen über installierte Programme. Solche Informationen merkt sich Windows in einer speziellen Systemdatenbank, die Fachleute als „Registry“ kennen. Das Problem: Die Registry schwillt mit der Zeit an, sie wird immer umfangreicher. Wenn Programme wieder entfernt werden, bleiben meist irgend welche Restbestände in der Registry zurück, die niemand mehr braucht. Windows braucht deshalb immer länger, um die Systemdatenbank nach wichtigen Daten zu durchforsten.

Microsoft hat deshalb ein kleines Programm entwickelt, das sich RegClean nennt und die systemeigene Datenbank aufräumt. Die kostenlos verteilte Software optimiert die Registry. Nicht mehr benötigte Informationen sowie kleinere Fehler werden entdeckt und entfernt. So wird die Registry kleiner und Windows arbeitet wieder schneller. Microsoft RegClean 4.1a kann jeder kostenlos aus dem Netz laden, zum Beispiel hier.