Wer Waren oder Dienstleistungen über das Internet verkaufen möchte, braucht eine Webseite mit einigen Extras, einen Onlineshop. Den kann man selbst programmieren – oder quasi komplett fertig konfektioniert und programmiert von einem Profianbieter übernehmen.

Wer einen eigenen Onlineshop aufmachen möchte, braucht Webspace, sprich: Speicherplatz im Internet. Den bekommt man überall, auch recht günstig. Wichtig ist, dass dieser Webspace aber optimal ans Internet angebunden ist, damit der Besucher nicht lange auf das Darstellen der Seite warten muss. Außerdem ist auch eine gewisse Ausfallsicherheit wichtig, denn ein Onlineshop, der nicht erreichbar ist, bringt auch keinen Umsatz.

Viel wichtiger ist aber, dass der Onlineshop sich einfach und bequem und am besten auch ohne HTML-Kenntnisse gestalten und einstellen lässt. Das trifft auf die Onlineshops, auch Onlineshops und E-Shops von 1&1 zu. Solche Shops kosten ab 19 Euro im Monat, sind also durchaus erschwinglich. Mit wenigen Handgriffen lassen sich Warengruppen anlegen, Bilder und Beschreibungen von Waren hochladen und alles bepreisen.

Je mehr verschiedene Waren und Warengruppen benötigt werden, um so aufwändiger wird der Shop – und umso teurer. Solche Shops können die komplette Warenverwaltung übernehmen und wickeln auf Wunsch auch die Bezahlung ab, etwa über Kreditkarte.