Firefox LogoEins haben Internet Explorer 8, Safari und Google Chrome gemeinsam: Sie bieten einen Tarnkappenmodus. Ein Knopfdruck – und es poppt ein zusätzliches Fenster auf, das Anonymität garantiert. Nicht nur nach außen, in die Welt des World Wide Web, sondern auch nach innen. Manchmal auch nicht unwichtig. In diesem Tarnkappenmodus hinterlässt Firefox 3.1 dann keine Spuren, es werden keinne Cookies gespeichert, keine Hinweise im Verlauf hinterlassen. Wenn man also Webseiten ansteuert, von denen niemand mitbekommen soll (sofern man sich den Rechner teil), dass man sie angesteuert hat, ist dieser Tarnkappanmodus genau richtig.

“Porno Modus” sagt der Insiderdienst Techchrunch dazu. In Firefox soll der Betriebsmodus aber wohl wenig verfänglich “Privat Mode” heißen. Privates surfen, eben, so weit das heute überhaupt noch geht, im WWW. Firefox 3.1 ist derzeit noch in der Alpha, die Beta soll in den kommenden Wochen fertig sein.