Die Erde aus dem Weltall zu betrachten, das ist schon lange kein Privileg von Astronauten mehr: Die Nasa bietet mit dem kostenlosen Spezialprogramm „Nasa World Wind“ atemberaubende Einblicke auf die Erde. Die Software gibt es gratis unter http://www.aks-surftipps.de/nasa. Allerdings ist Nasa World Winde äußerst anspruchsvoll, was den Rechner betrifft – das Programm läuft deshalb nicht auf jedem PC.

Eine Alternative könnte Google Earth sein. Seit einer Weile bietet auch der Suchdienst kostenlos Bilder aus dem All: Einfach unter earth.google.com die – noch ausschließlich in Englisch erhältliche – Software laden und installieren. Schon erscheint ein virtueller Globus auf dem Bildschirm, der beliebig gedreht oder gezoomt werden kann. Wer einen Stadtnamen eingibt, fliegt quasi virtuell den gewünschten Ort an und kann beeindruckende Luftbildaufnahmen sehen. In USA, Kanada und Großbritannien kennt sich Google Earth besonders gut aus, präsentiert hoch auflösende Fotos und sogar Navigationshilfen und 3D-Wanderungen.

Leider kennt sich Google Earth in Deutschland nicht besonders gut aus. Nur einige Metropolen und Großstädte sind der Software bekannt. Macht aber nichts, denn die Orts-Datenbank lässt sich problemlos erweitern: Einfach unter http://www.aks-surftipps.de/earth-deutschland die kostenlos erhältliche Datenbank herunter laden und auf der Festplatte speichern. In der Software von Google Earth mit der Funktion „Open“ im Menü „File“ nun die Datei öffnen – wenige Sekunden später kann man aus 20.000 Orten in Deutschland auswählen.