Die Displays von Pocket-PCs und Palm-Handhelds haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Gerade moderne Pocket-PCs mit VGA-Auflösung bieten klare Farben und eine gestochen scharfe Auflösung. Beste Voraussetzungen, um das Gerät als elektronisches Taschenbuch zu benutzen. Microsoft legt jedem Pocket-PC sogar ein eigenes Programm bei, den „Microsoft Reader“. Das Programm hat sich allerdings bisher nicht wirklich durchsetzen können. Es gibt nur relativ wenige Bücher, die sich mit dem Microsoft Reader öffnen und lesen lassen.

Nicht weiter tragisch, denn für Pocket-PC und Palm Organizer gibt es eine hervorragende Alternative: Der Hersteller Adobe bietet den in der PC-Welt äußerst populären Adobe Reader mittlerweile auch für Taschengeräte an – ebenfalls kostenlos. PDF-Dateien werden damit für den Organizer umgewandelt und lassen sich dann auch am Mini-Computer anzeigen und durchsuchen. Wer Interesse hat: Es gibt den PDF Reader kostenlos für Pocket-PCs, Palm-Organizer und Smartphones mit Symbian-Betriebssystem. Einfach unter http://www.adobe.de vorbei schauen, auf „Get Adobe Reader“ klicken und dann in der rechten Spalte das gewünschte Betriebssystem auswählen.