Stefan Walgenbach sammelt Computer. In seinem Haus stehen mittlerweile mehr als 700 Geräte herum. Damit sie nicht einfach so im Keller verstauben, hat sich Stefan Walgenbach die Mühe gemacht und ein eigenes virtuelles Computermuseum eröffnet. Dort sind die Schmuckstücke rund um die Uhr zu besichtigen. Wer mal vorbei schauen möchte, gibt einfach die Adresse http://www.homecomputer.de in seinen Browser ein.

Dort stehen sie alle, von A wie Acor Atom bis Z wie Z80. Natürlich dürfen Klassiker wie der legendäre VC20 von Commodore oder der Macintosh Color Classic nicht fehlen. Wer schon vergessen hat wie sie aussehen: Hier gibt es sie noch mal zu sehen. Und natürlich auch ein paar interessante Hintergrundinformationen und technische Fakten über die Geräte. Erstaunlich, mit wie wenig Speicher die Rechner damals ausgekommen sind.

Eine wahre Augenweide für alle, die sich schon etwas länger für Computer interessieren – und sicher auch ganz spannend für all jene die dachte, Festplatten hätten schon immer wenigstens 20 GByte Daten gespeichert. Alte Hasen können da nur lachen!