USB-Sticks sind zwar inzwischen recht günstig geworden, doch 50 bis 60 Euro sind für einen Stick mit einem Gigabyte Speicherkapazität noch immer fällig. Viele fragen sich: Warum dieses Geld ausgeben, wenn ich doch schon Speicherchips für andere Geräte wie Digitalkamera oder MP3-Player gekauft habe. Und in der Tat lassen sich auch diese Speicherkarten (bevorzugt im Format SD- oder MMC-Karte) als USB-Sticks einsetzen. Dafür ist lediglich ein kleiner Adapter nötig, der die USB-Elektronik enthält (rund 5 Euro).

Auf diese Weise können teure Speicherkarten nicht nur effektiver genutzt werden, sie können auch ohne ständig das USB-Kabel von Kamera oder MP3-Player mitnehmen zu müssen, auf die Daten dieser Geräte zugreifen. So lassen sich beispielsweise die Urlaubsfotos im Internetcafé auslesen und per E-Mail schon an die Lieben daheim schicken – der improvisierte USB-Stick macht es möglich.