JPG ist das mit Abstand beliebteste Dateiformat für Fotos und Bilder, vor allem im Internet. Einer der wohl größten Vorteile des JPG-Formats ist, dass Sie den Grad der Kompression und damit die Dateigröße mehr oder weniger frei bestimmen können. Grundsätzlich gilt: Je höher die Kompression, desto geringer die Dateigröße – umso schlechter ist allerdings auch die Bildqualität.

Mit kostenlosen Hilfsprogrammen wie JPEGCompress lässt sich ganz genau einstellen, wie viel Speicherplatz das Bild auf der Festplatte beanspruchen darf. Das Ergebnis der so gewählten Komprimierungsstufe lässt sich direkt im Programm begutachten. Die Kunst an der Sache ist, den perfekten Kompromiss zwischen Dateigröße und Darstellungsqualität zu finden.

Da JPEG ist ein so genanntes „verlustbehaftetes“ Komprimierungsverfahren ist, spart die Komprimierung zwar Platz, allerdings auf Kosten der Bildqualität: Es gehen Bildinformationen verloren, die sich nicht wieder rekonstruieren lassen. Wer eine zu hohe Komprimierungsstufe wählt, kann irgendwann kaum noch etwas vom Bild erkennen.

Bilder auf Webseiten sollten so wenig Speicherplatz wie möglich beanspruchen, damit das Laden der Webseite nicht zu lange dauert. Auf der anderen Seite wünscht man sich natürlich eine möglichst optimale Bildqualität. JPEGCompress hilft dabei, den idealen Kompromiss zu finden.

http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_13002647.html

1 Antwort
  1. webSimon
    webSimon sagte:

    Hallo,

    noch besser als JPEGCompress finde ich eigentlich RIOT. Das kleine Tool ist super einfach zu bedienen und bietet trotzdem gute Funktionen. Besonders praktisch ist der Wechsel zwischen den Grafikformaten oder die Vorschaufunktion in Echtzeit. Ich habe darüber gerade einen Blog-Post über RIOT geschrieben, hoffe, dass die Nennung hier nicht unerwünscht ist 🙂

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