Es gibt auch Filmfestivals ohne roten Teppich: Auf dem Bitfilm Festival werden die besten Animationen und Computertricks im Film, aber auch die besten Flash-Filme aus dem Internet prämiert. Das Festival findet im Web statt, und die Besucher stimmen ab. Außerdem zeigt uns Jörg Schieb heute eine Webseite, auf der jeder seinen Stammbaum anlegen und verwalten kann. Und natürlich ein kleines Onlinespiel.

Hollywood wäre ohne Computeranimationen heute wohl aufgeschmissen. Trickfilme wie Ratatouille sind sogar vollständig im Computer entstanden – und Kassenschlager. Das Bitfilm Festival prämiert jedes Jahr die besten Animationen und Effekte. Unter http://www.bitfilm.com sind mehrere Dutzend Kurzfilme und Filmausschnitte zu sehen.

Das Festival zeigt Filme aus aller Welt in verschiedenen Kategorien. Spezialeffekte, 3D-Animationen oder Flash-Filme aus dem Internet: Die Auswahl ist riesig. Es gibt wirklich eine Menge zu sehen. Und sogar eine Kategorie für Filme, die speziell fürs Handy gemacht wurden.

Die Zuschauer können die Filme bewerten, und entscheiden so, wer in der jeweiligen Kategorie gewinnt. Bitfilm: Ein echter Hingucker.

http://www.bitfilm.com

Wer ist mit wem verwandt – und vor allem wie? In Großfamilien kann das schnell unübersichtlich werden. Ein ordentlicher Stammbaum sorgt für einen besseren Überblick. Auch dabei ist das Internet nun behilflich. Unter http://www.verwandt.de kann jeder kostenlos seinen eigenen Stammbaum anlegen.

Vater, Mutter, Geschwister, Eheleute, Kinder: Lässt sich alles per Mausklick eintragen. Mit Foto, Name, Geburtsdatum und allem, was wichtig ist. Dabei entsteht dann mit der Zeit ein beeindruckender Stammbaum wie dieser. Und Profile von allen Familienmitgliedern.

Eine gute Idee ist die Landkarte mit den Geburtsorten. Da kann man sehen, wo die einzelnen Familienmitglieder her kommen. Schade ist nur, dass man den Stammbaum bislang nicht ausdrucken kann.

http://www.verwandt.de

Zum Schluss wie immer ein kleines Onlinespiel. Diesmal: Escape from Island. Ein Flugzeug macht eine Notlandung. Jetzt heißt es: Irgendwie wieder von der Insel kommen. Dazu erkundet der Spieler die Insel, sammelt durch Anklicken nützliche Gegenstände ein – und muss diese später sinnvoll einsetzen. Das Seil zum Beispiel hilft beim Herunterklettern.

Und Hinweise gibt es auch. Unter http://www.aks-surftipps.de/insel geht’s los. Ein typisches Point-and-Click-Spielchen. Nicht zu schwierig, aber auch nicht zu einfach. Genau das richtige Maß für eine kleine Arbeitspause.

www.aks-surftipps.de/insel