Google Mail, der Gratis-Maildienst des Suchmaschinenbetreibers, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Es ist ja auch ungemein praktisch, jederzeit und von überall per Browser auf das Mailkonto zugreifen zu können. Und mit über 2.500 MB Speicherkapazität wird es auch garantiert nicht voll im Google-Postfach.

Wer von Outlook oder Outlook Express zu Google Mail wechselt oder den Webmailer zusätzlich nutzt, hat allerdings eine wichtige Aufgabe vor sich. Das Adressbuch von Outlook oder Outlook-Express muss in Google Mail noch einmal angelegt werden. Wer sich die Mühe sparen möchte, kann die Im- und Exportfunktionen der Mailprogramme verwenden.

Das geht ganz einfach: In Outlook Express macht der Befehl “Datei | Exportieren | Adressbuch” aus der Adressliste eine separate Textdatei. Wichtig dabei: Als Exportformat muss “Textdatei (Mit Kommas als Trennzeichen)” ausgewählt sein. Beim großen Bruder Outlook geht es über den Befehl “Datei | Importieren/Exportieren | Exportieren in eine Datei” und das Dateiformat “Kommagetrennte Werte (Windows)”.

Bevor es ans Importieren geht, muss die Exportdatei noch bereinigt werden. Hierzu die CSV-Datei in Excel oder einem Texteditor laden und alle nicht benötigten Spalten entfernen. Ganz wichtig: Outlook und Outlook Express fügen in der Exportdatei an jedes Feld hinten und vorne ein Leerzeichen ein – diese überflüssigen Leerzeichen müssen ebenfalls entfernt werden.

Jetzt lässt sich die Adressliste in Google Mail importieren. Hierzu im Google-Mail-Account auf “Kontakte” sowie den Link “Importieren” klicken. Jetzt nur noch die CSV-Datei auswählen und auf “Import” klicken. Maximal 3.000 Adressen lassen sich so in einem Schwung in das Google-Adressbuch eintragen.

1 Antwort
  1. sassi
    sassi sagte:

    ich hab das so gemacht, aber die bilder wurden nicht mitsynchronisiert. weißt du da einen rat?
    lg s

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