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Der Chrome-Browser von Google hat es vorgemacht, jetzt ziehen die anderen Browser-Hersteller nach: Mit dem Inkognito-Modus – von Spöttern auch „Porno-Modus“ genannt – hinterlässt die Surftour auf dem Rechner keine verräterischen Spuren. Im Privatmodus speichert der Browser weder die besuchten Seiten, noch werden Cookies oder Webseiteninhalte auf dem Rechner zwischengespeichert. Erst mit der Version 3.1 lässt sich die digitale Tarnkappe auch beim Firefox-Browser per Knopfdruck auf und wieder absetzen. Für ältere Versionen gibt es den anonymen Modus zum Nachrüsten.

Bis die Firefox-Version 3.1 erscheint, erweitert die englischsprachige Extension „Stealther“ (Verstecker) den Browser um eine Privatsurf-Funktion. Der neue Tarnmodus wird mit der Tastenkombination [Strg]+[Umschalten/Shift]+[S] oder dem Befehl „Extras | Stealther“ aktiviert. In der Statuszeile zeigt ein blaues Schlosssymbol, dass der anonyme Modus aktiv ist und Informationen über besuchte Seiten, Downloads, Formulareingaben und weitere private Daten fortan nicht mehr gespeichert werden. Welche Daten verborgen bleiben, lässt sich über den Befehl „Extras | Add-Ons | Erweiterungen | Stealther“ individuell einstellen. Wer möchte, kann hier auch das verräterische Taskleistensymbol verstecken.

Mit „Stealther“ den Inkognito-Modus nachrüsten