Wenn Kinder ihre Grenzen austesten, können sie schon mal zu kleinen Quälgeistern mutieren: Der Abschied von Spielgefährten zieht sich hin wie Kaugummi, Zähne putzen ist uncool und mancher Nachwuchs ist partout nicht in Bett oder Badewanne zu kriegen. Außerdem gibt es da das Zappelphilipp-Syndrom beim Essen. So etwas macht viele Eltern ratlos. Aber keine Panik: Alles, deshalb muss nicht gleich die Super-Nanni engagiert werden.

Empfehlenswerter ist ein Abstecher auf die Webseite www.elterngeheimnisse.de. Dort berichten ganz normale Eltern von ihren Erfolgsgeheimnissen, verraten pädagogisch sinnvolle Tricks und Tipps, mit denen sie bei ihren Kids regelmäßig Bonuspunkte einfahren. Zwar müssen Eltern schon mal zu Querdenkern werden, wenn nachhaltige Überzeugungsarbeit geleistet werden soll. Unter Umständen gilt es gar, in manch seltsame Rolle zu schlüpfen, aber der Erfolg liegt nun mal in der künstlerischen Note.
Wenn dann die Dusche zur Regenmaschine wird, klappt’s auf einmal sogar mit der Wanne, das Medikament, verbal umetikettiert, ist plötzlich gern getrunkener Jedi-Saft und das Bier nennt sich jetzt Papa-Tee. Auch Aufräumen und Zähneputzen werden mit bestimmten Ritualen zu Events, die den Familienfrieden zementieren helfen. All diese Tricks und Tipps sind in 12 Kategorien übersichtlich zusammengefasst.

Das Schöne an Elterngeheimnisse.de: Jeder kann mitmachen und seine eigenen Erziehungs-Erfahrungen über die Pinnwand einbringen. Wer will, kann sogar Teil des Projekts werden. Mittelfristig soll aus den besten Texten dieser Seite nämlich ein Buch entstehen. Weil diese Webseite sich zudem durch einen hohen Schmunzelfaktor auszeichnet, ist sie auch für Nichteltern ein guter Tipp.

Hier geht’s zu den Elterngeheimnissen:
www.elterngeheimnisse.de

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