Schade, schade: Irgendein Haar in der Suppe findet sich doch wohl immer. Der Akku war es diesmal nicht. Alle loben die Akkuleistung des neuen iPad von Apple. Zehn Stunden und länger soll der Akku den tablettartigen Rechner mit Energie versorgen. Der Prozessor ist schnell, die Auswahl an Anwendungen ordentlich, die Verkaufszahlen mehr als erfreulich (für Apple).

Doch nun das: Offensichtlich hat Apples iPad Probleme mit Wärme. Es soll schon reichen, bei 25-27 Grad im Freien zu sitzen – und nach wenigen Minuten zieht das Gerät die Notbremse. Zu warum. Der iPad schaltet ab. Einfach so.

Wahrscheinlich ist der iPad zu cool, um heiß zu sein…

Es regt sich Protest gegen dieses Mimosigkeit in Sachen Umgebungswärme. Mit dem iPad an den Strand? Oder in L.A., Miami oder gar im Death Valley im Freien arbeiten? Scheint nicht möglich zu sein. Und das, obwohl Apple eine Betriebstemperatur von 0 bis 35 Grad Celsius angegeben hat.

Offensichtlich produziert der leistungsfähig A4-Prozessor im Inneren des iPad zu viel Wärme – und wird diese Wärme nicht schnell und effktiv genug los.

Bleibt abzuwarten, ob es sich im Einzelfälle oder um ein Massenphänomen handelt. Im Zeitalter des Internet wird sich das ganz schnell rausstellen.