Wer Inhalte aus der Zwischenablage in ein Word-Dokument einfügt, wusste bislang nie, wie die Textpassagen nach dem Einfügen aussehen. Mal übernimmt die Textverarbeitung die Originalformatierung, mal orientiert sich Word an die aktuelle Formatvorlage. Mehr Kontrolle gibt’s mit der intelligenten Zwischenablagefunktion von Word 2010.

Und die funktioniert so: Um den Inhalt der Zwischenablage einzufügen, nicht die Tastenkombination [Strg][V] verwenden, sondern mit der rechten Maustaste an die Textstelle klicken. Im Kontextmenü gibt es drei Einfügeoptionen: Das Symbol mit dem Pinsel fügt den Text mit der ursprünglichen Formatierung ein, mit der der Quelltext formatiert war. Das Pfeilsymbol kombiniert die Formatierungen des kopierten Texts mit dem umgebenden Text im Word-Dokument. Wer den “rohen” Text ohne Formatierungen braucht, klickt auf das “A”-Symbol. Damit ignoriert Word sämtliche Formatierungen. Der Clou: Wird der Mauszeiger auf das Symbol platziert (ohne zu klicken), zeigt Word eine Vorschau der jeweiligen Option.

3 Kommentare
  1. Heiner
    Heiner sagte:

    kann man Strg+V auch per Default auf einer der drei Optionen legen? Mich nervt sehr dass STRG+V mal geht und mal nicht…

  2. Ingrid Schak
    Ingrid Schak sagte:

    Danke!!!!! Diese Info hat mir sehr viel Zeit erspart! Komme noch nicht sehr gut zurecht mit dem neuen Word, aber jetzt sehe ich schon viel klarer.

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