Die Internetkommunikation läuft über sogenannte Ports. Webseiten verwenden zum Beispiel Port 80, E-Mails Port 25. Daneben gibt es tausende weitere Ports. Kritisch: zu viele offene Ports bieten Schlupflöcher für Hackerangriffe. Im Normalfall schließt eine Firewall alle nicht benötigten Zugänge. Ob das wirklich so ist, lässt sich mit einem Testprogramm herausfinden.

Das Gratisprogramm “Curr Ports” listet alle Ports auf, die zurzeit genutzt werden. Zu jedem offenen Port informiert die Freeware über das jeweilige Programm, das den Port nutzt. Dazu gehören auch die versteckten Programme, die im Hintergrund laufen und nicht in der Startleiste mit einem eigenen Programmsymbol vertreten sind. Auf diese Weise erfährt man zum Beispiel, ob sich heimlich Schadprogramme eingenistet, Ports geöffnet und Daten verschickt oder empfangen haben. An welche IP-Adresse die Daten gehen oder woher sie kommen, steht in der Spalte “Remote Port”. Mit “Refresh” lässt sich die Liste aktualisieren.

Hier gibt’s den kostenlosen Port-Spion “CurrPorts”:
http://www.nirsoft.net/utils/cports.html