So, nun ist es also endlich so weit: Google Streetview ist nun auch in Deutschland gestartet. Daran konnten auch die über 240.000 Einsprüche nichts ändern, die nach teilweise hysterischer Berichterstattung bei Google eingegangen sind. Google zeigt derzeit eine Preview, eine kleine Vorschau – als Vorgeschmack auf das, was da noch kommt.

Kleine Deutschlandreise hat Google die Galerie genannt. Hier kann man das Bundeskanzleramt, die Siegessäule in Berlin, den Theaterplatz in Dresden, die Kohlbrandbrücke in Hamburg, den Königsplatz in München, Oberstaufen im Allgäu und Schloss Solitude in Stuttgart in typischer Streetview-Ästhetik bewundern.

Auch einige Stadien kann man von innen betrachten. Der ein oder andere Schlaumeier mag fragen: Wie sind denn die Google-Autos da reingekommen? … Aber vermutlich haben die Hausherren der Stadien erkannt, wie sinnvoll es ist, bei Google Streetview präsent zu sein und haben die Pforten für die Panorama-Fotografen geöffnet.

1 Antwort
  1. Online Weber
    Online Weber sagte:

    Die ganze Deskussionen um Google Street View sind es nicht Wert. Sie machen Ihren Job gut. Die einzelne Häuser von Menschen, die Ihre Wohnumgebung nicht Online sehen möchten verschwommen zu machen finde ich beeindruckend, wenn man es überlegt, wieviel Arbeit dahinten steckt. Es wird immer die tüpisch Deutschen geben, die sich darüber nur aufregen. Zum Beispiel in anderen Ländern, die Leute freuen sich wieder was neues von Google zu haben. Ich frage mich, warum regen sich die Deutschen darüber auf?

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