Welche Add-Ons und Erweiterungen installiert sind, verrät ein Klick auf den Schraubenschlüssel sowie “Tools | Erweiterungen”. Das sind aber bei weitem nicht alle Add-Ons. Es gibt versteckte Erweiterungen wie Java, QuickTime oder Shockwave-Player. Auch hierzu verrät Google Chrome Details.

Um wirklich alle Details zu installierten Chrome-Erweiterungen einzublenden, gibt es einen Geheimbefehl. Hierzu in die Adresszeile den Befehl

about:plugins

eingeben und [Return] drücken. Auf der folgenden Seite sind alle installierten Plugins aufgeführt – meist mehr als die “offizielle” Plugin-Liste. Per Klick auf “Details” oben rechts gibt’s zu jedem Plugin ausführliche Infos wie Versionsnummer, Speicherort, MIME-Typen oder Prioritäten. Mithilfe des blau unterstrichenen “Deaktivieren”-Links lassen sich einzelne Plugins ab- und mit “Aktivieren” wieder einschalten.