Die nächste Browsergeneration wird zur Beschleunigung auf den leistungsfähigen Prozessor der Grafikkarte zurückgreifen. Webseiten lassen sich dann noch schneller darstellen. Wer möchte, kann mit Chrome schon jetzt die Grafikbeschleunigung testen.

Um die GPU-Beschleunigung zu aktivieren und zur Webseitendarstellung den Grafikprozessor mitzunutzen, muss Chrome mit einem speziellen Parameter gestartet werden. Hierzu mit der rechten Maustaste auf die Chrome-Verknüpfung klicken und den Befehl „Eigenschaften“ aufrufen. Im Register „Verknüpfung“ ans Ende der Zeile „Ziel“ durch Leerzeichen getrennt den folgenden Parameter ergänzen:

-enable-accelerated-compositing

Jetzt wird Chrome beim Rendern von Webseiten vom Prozessor der Grafikkarte unterstützt. Wie das technisch funktioniert, wird auf der Chrome-Projektseite beschrieben:

https://sites.google.com/a/chromium.org/dev/developers/design-documents/gpu-accelerated-compositing-in-chrome