Let it snow: Internet Explorer Test Drive

Im Web macht sich eine Kältefront bemerkbar: Auf einigen Websites hat es angefangen zu schneien. Ich habe mich umgesehen und ein paar der Schneewolken entdeckt.

Bei Google zum Beispiel schneit es in der Suchmaschine – und zwar so heftig, dass der Bildschirm nach kurzer Zeit zufriert. Dann heißt es Eis kratzen, um nicht den Durchblick zu verlieren. Wer möchte, kann allerdings auch den Auftauknopf benutzen. So geht’s:

Die Google-Startseite öffnen, den folgenden Text eingeben und suchen: let it snow. Schon rieseln Schneeflocken von oben herab, und der Bildschirm friert langsam zu. Mit der Maus lässt sich das Eis stellenweise entfernen. Oder Sie klicken auf „Defrost“…

Let it snow: Google

In der Videoplattform YouTube sind ebenfalls die Grade gesunken. Starten Sie doch mal ein Video. Unten in der Symbolleiste des Players findet sich ein Schneeflocken-Knopf, mit dem sich Schnee nach Belieben zu- und abschalten lässt.

Let it snow: YouTube

Microsoft ließ sich nicht lange bitten und hat auf den Google-Schnee geantwortet.
Mit Let it snow… faster! wurde eine neue Demo für die Grafikfunktionen von Internet Explorer 10 veröffentlicht. Sehen Sie doch mal vorbei. Besonders eindrucksvoll funktioniert die Seite mit der Hardwarebeschleunigung in Internet Explorer 9 (und 10).

Let it snow: Internet Explorer Test Drive

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