Viele Surfer sind sich bewusst, dass sie im Internet wachsam sein müssen, um keine privaten Daten ungewollt bekannt zu geben. Da Kriminelle auch vor dem weltweiten Datennetz nicht Halt machen, sind unbedarfte Nutzer ein beliebtes Angriffsziel. Hier 6 Tipps, wie Sie sich gegen bösartiges Abfischen von Daten schützen können.

  1. Sie haben eine seltsame E-Mail erhalten, die angeblich von Ihrer Bank oder einem Freund stammt? Die Nachricht enthält einen Link auf ein Online-Formular, das Sie mit Bank-, Adress- oder Kreditkartendaten ausfüllen sollen? Dann heißt es Finger weg, Seite schließen, nicht antworten und Mail löschen.
  2. Nachdem Sie auf einen Link in einer Nachricht oder Mail geklickt haben, geben Sie nie Ihr Kennwort auf der Seite ein, die sich öffnet. Wenn Sie die Seite besuchen wollen, geben Sie die Adresse manuell ein, oder nutzen Sie einen Favoriten, den Sie selbst angelegt haben.
  3. Antworten Sie auf keine Mail, in der Sie direkt um Ihr Kennwort gebeten werden.
  4. Bevor Sie sich auf einer Website einloggen, lesen Sie die Adresszeile, um anders lautende Adressen zu erkennen. Beispielsweise ist dies sicher nicht die Sparkasse Düsseldorf: sparkasse-dusseidorf.de.vu
  5. Halten Sie Ihren Browser und dessen Plug-ins immer auf dem neuesten Stand. So können Sie gefährlichen Websites besser begegnen.
  6. Falls Sie einen Webmail-Anbieter verwenden, der eine Funktion zum Melden von Phishing-Mails hat, nutzen Sie diese. So werden in Zukunft mehr Nachrichten dieser Art gefiltert, ohne dass sie Ihr Postfach erreichen.