Das in Windows eingebaute Bildprogramm Paint kennt beim Markieren von Bildteilen nur die Rechteck- und die Freihand-Markierung. GIMP ist da wesentlich flexibler. Hier können Sie zusätzlich ovale Bereiche, Bereiche mit einer bestimmten Farbe und so weiter auswählen. Außerdem lassen sich mehrere Teil-Markierungen zu einer Gesamt-Auswahl kombinieren.

Mit der Tastatur schalten Sie noch bequemer zwischen den einzelnen Auswahl-Werkzeugen um. Die meisten Werkzeuge sind mit einzelnen Tasten verknüpft, oft Buchstaben. Welche das genau sind, entnehmen Sie der folgenden Liste:

  • [Strg] + [A] – alles auswählen
  • [Strg] + [Umschalt] + [A] – Auswahl aufheben
  • [Umschalt] – bestehende Auswahl erweitern
  • [Strg] – von bestehender Auswahl ausnehmen
  • [Strg] + [I] – Auswahl invertieren (umkehren)
  • [Strg] + [T] – gestrichelten Rahmen für die Auswahl aus-/einblenden
  • [R] – Rechteck-Auswahl
  • [E] – ovale Auswahl
  • [F] – Freihand-Auswahl
  • [U] – Zauberstab-Auswahl
  • [Umschalt] + [O] – ähnliche Farben im Bild markieren
  • [I] – intelligente Schere
  • [Umschalt] + [Q] – Schnellmaske (rote Tönung) ein-/ausschalten