GIMP: Beim Klonen nicht erkennen lassen, welche Bild-Teile verbessert wurden

Wenn Sie ein Foto nachträglich reparieren und unerwünschte Bildteile entfernen, überdecken Sie sie mit Ausschnitten aus anderen Bereichen des Fotos. Damit werden allerdings oft Muster sichtbar, wenn Bereiche wieder und wieder kopiert werden. Damit das nicht passiert, hilft Ihnen die kostenlose Bildbearbeitung GIMP weiter.

Im Beispiel verwenden wir GIMP 2.8. Die entsprechende Funktion des Kopierstempels wird hier „Zittern hinzufügen“ genannt. Nach Einschalten des „Kopierstempel“- oder „Heilen“-Werkzeugs finden Sie in den Werkzeug-Einstellungen den entsprechenden Haken.

Damit verwendet GIMP beim Klonen von Bildteilen nicht mehr immer dieselbe Quellstrecke, sondern zufällige Farbwerte in der Nähe der Quelle. Damit vermeiden Sie, dass erkennbare Muster ins Bild gezeichnet werden.

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