Whatsapp kostet jetzt, Facebook beendet Mitbestimmung und interaktive Videos mit Popcorn Maker

Whatsapp ist ein Phänomen: Die App ist seit Monaten auf Platz 1 in den App-Stores von Apple und Google, und das, obwohl die Nachrichten-App immer wieder kritisiert wird, nicht zuletzt, weil Whatsapp ungefragt das Adressbuch der Benutzer ausliest und die Kontakte zu einem Server überträgt. Doch das tut der Popularität der Software bislang keinen Abbruch.

iPhone-Benutzer mussten schon immer 89 Cent für die App bezahlen. Alle anderen Smartphone-Benutzer können die App ein Jahr gratis benutzen – und sollen danach 99 Dollar-Cent pro Jahr berappen. Jetzt fängt Whatsapp an, die Beträge einzukassieren – doch die Aufregung ist groß. Manche sprechen sogar von unverhohlen Abzocke… Eine völlig maßlose Kritik. Ich finde: Whatsapp ist durchaus sein Geld wert, schließlich ist Whatsapp komplett werbefrei, funktioniert gut und spart eine Menge Geld.

Facebook hat mal wieder die Nutzungsbedingungen verändert. Diesmal soll das Mitspracherecht der User abgeschafft werden, das es seit einigen Jahren gibt. Doch weil sowieso so wenige  Menschen mitmachen und 30% der User abstimmen müssten, damit die Abstimmung für Facebook bindend wäre, soll die Demokratie-Farce abgeschafft werden. Im Grunde nachvollziehbar.

Unanständig ist lediglich, dass Facebook behauptet, die User hätten kein Interesse an der Mitgestaltung. Das stimmt nicht. Wahr ist vielmehr: Facebook hat kein Interesse an einem Austausch mit seinen Usern. Diesen Eindruck gewinnt man immer wieder. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn Mark Zuckerberg das Recht auf Mitsprache einstellen will.

Kennen Sie den Popcorn Maker? Ein neuer Onlinedienst der Mozilla Foundation, den Machern von Firefox. Mit dem Popcorn Maker kann man Videos aus Youtube oder Vimeo geschickt erweitern: Videos werden zu interaktiven Videos, die um Twitter-Nachrichten, Wikipedia-Artikeln, Google-Maps-Karten, Texten und Links erweitert werden. Schöne Idee – und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Eignet sich vor allem für Erklärvideos.


Youtube Video: Erst bei Anklicken werden Daten zu Google/Youtube übertragen

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