Immer wieder sind sie im Fokus der Experten: In Browser-Plug-ins wie Flash, Adobe Reader oder Java werden immer neue Sicherheitslöcher entdeckt. Ganz verzichten kann man allerdings meist nicht auf sie – denn einige Webseiten werden dann nicht korrekt angezeigt. Für dieses Problem hat man sich beim Firefox-Browser etwas einfallen lassen.

Der Trick: Wird eine Webseite geladen, sind eingebettete Plug-ins wie Java oder Flash zunächst automatisch deaktiviert. Um sie zu starten, müssen Sie erst tätig werden und auf die entsprechend gekennzeichnete Fläche klicken. So wird sichergestellt, dass Flash und Co. nur dort aktiv werden können, wo Sie dem zustimmen.

Um diese „Click-to-Play“-Funktion im Firefox-Browser einzustellen, sind momentan noch einige Handgriffe nötig. In zukünftigen Versionen von Firefox soll dieses Verhalten zum Standard werden. Rufen Sie über die Adresszeile die Seite „about:config“ auf und bestätigen dort den Warnhinweis, falls nötig. Suchen Sie dann nach „click_to_play“. Anschließend doppelklicken Sie auf die gefundene Einstellung, wodurch sich ihr Wert von „false“ auf „true“ ändert. Zum Schluss starten Sie Firefox neu, damit die Änderung wirksam wird.

2 Kommentare
  1. J.M.
    J.M. sagte:

    Als Suchbegriff reicht „click_to_play“, die vollständige Einstellung heißt aber „plugins.click_to_play“, stimmt.

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