Millionen von Menschen aus aller Welt veröffentlichen täglich Milliarden von Fotos im Internet – in sozialen Netzwerken wie Facebook, auf Flickr, in Blogs oder via Twitter. Doch einfach nur Bilder hochzuladen und zu verbreiten, das ist vielen zu wenig.

Ein Bild kann schließlich auch eine Geschichte erzählen. Der neue Onlinedienst ThingLink macht das Geschichtenerzählen in Bildern auf einfache Art und Weise möglich: Nutzer erstellen hier interaktive Bilder, die mehr darstellen als es ein einzelnes Foto kann. Nach der kostenlosen Anmeldung laden Anwender eigene Bilder hoch, importieren sie von Facebook und Flickr oder suchen sie im Web. Danach geht es daran, diese Bilder mit weiteren Online-Inhalten aufzubohren.

thinglinkDas können etwa weitere Bilder, Videos, Sounds oder Texte sein. Diese werden in das Bild eingebunden und können über ein Symbol, das der Nutzer wählt, abgerufen werden. Fahren Betrachter mit der Maus über dieses Symbol, poppt der zusätzliche Inhalt in einem kleinen Fenster auf: Ein Video wird abgespielt, ein Wikipedia-Artikel angezeigt oder ein Musikstück wiedergegeben.

Das fertige Werk lässt sich dann in Facebook und andere Netzwerke, aber auch auf der eigenen Webseite veröffentlichen. Andere Benutzer sehen dort nicht nur das Bild, sondern können mit der Maus über die Symbole fahren, um weitere Infos zu erhalten. Ein Foto vom letzten Urlaub kann zum Beispiel mit einem Wikipedia-Artikel über den Urlaubsort, ein YouTube-Video mit weiteren Aufnahmen und der passenden Musik hinterlegt werden.

Mit ThingLink machen Anwender aus jedem Bild eine kleine Foto-Story, erzählen die spannende Geschichte hinter einer Aufnahme oder geben dem Betrachter ganz einfach weitere Infos, die ihn interessieren könnten.

http://www.thinglink.com