Musik-Streaming verändert sich

Klassische Download-Dienste für Musik haben es derzeit schwer. iTunes mag eine Ausnahme sein, aber selbst das wirklich nicht gerade kleine Portal Musicload von der Telekom soll eingestellt werden: Derzeit sucht die Telekom noch mögliche Partner, die den Dienst übernehmen könnten. Die besten Zeiten hat Musicload aber definitiv hinter sich. iTunes und Googles Play Store beweisen: Es macht einfach Sinn, Hardware und Inhalte miteinander zu verbinden. Die beste Art, Kunden an sich zu binden.

Musiker sind allerdings oft nicht die größten Fans der Streamingportale. Sie bekommen nur relativ geringe Lizenzen für das Abspielen ihrer Musik. Deshalb ist der neueste Schachzug von Spotify nicht dumm: Musiker haben ab sofort die Möglichkeit, neben ihrer Musik auch Merchandise-Artikel anzubieten.

Spotify bietet diese neue Möglichkeit kostenlos an, es wird keine Verkaufsprovision einbehalten. Da Spotify über eine große Reichweite verfügt, dürfte das für viele Künstler interessant sein. Zumal kein separater Spotify-Shop nötig ist, die Künstler können auch aus Spotify auf vorhandene Verkaufsstrukturen.

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