Auf Windows-Computern ist Segoe UI schon lange die Standardschrift des Systems. Das trifft aber nicht auf das Apple-Universum zu: Hier gibt’s Lucida Grande und die Helvetica. Keine große Überraschung, dass das auch auf Dokumente zutrifft, die Sie in der Word-für-iPad-App öffnen.

Statt der auf dem Windows-PC im Dokument eingestellten Schriften, etwa Segoe UI oder Arial, sehen Sie dann nur eine Ersatz-Schrift und einen lapidaren Hinweis in Form einer gelben Mitteilungs-Leiste, die Sie auf die fehlenden Schriften hinweist.

Ein Grund zur Sorge ist das allerdings nicht. Denn wenn Sie Ihr Dokument einfach weiter wie gewohnt bearbeiten, speichern und später wieder an einem Windows-Computer in Office öffnen, sehen Sie wieder die eigentlich richtige Schriftart. Der Ersatz wird nur für die Anzeige auf dem iPad verwendet, weil es sich eben um ein Apple-Gerät handelt.

Weitere Infos zur Schriftartersetzung auf dem iPad finden Sie auf der Office-Webseite.

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