Sie sind gewissermaßen Fluch und Segen zugleich: Die kleinen gelben Klebezettel finden sich überall. Weil wir sie im Büro, zuhause und unterwegs in die Hand bekommen, weil sie bequem sind und jederzeit für eine schnelle Notiz herhalten – für einen selbst oder als Erinnerung für andere („Finger weg!“). Aber wenn Sie sie dann wirklich mal drngend brauchen, sind sie garantiert unauffindbar. Und ihr Inhalt damit verloren. Notizen ohne drohenden Verlust gibt es, wenn Sie die Software-Variante verwenden.

Notizzettel für den Windows-Bildschirm? Die lassen sich hier kostenlos herunterladen.

Ganz am Anfang fordert die App Sie auf, sich einmal an Ihrem Microsoft-Konto anzumelden. Der Vorteil: Sie bekommen einen zentralen Speicher (mit Ihrem OneDrive). Wo die Papierzettel immer am falschen Ort sind, gibt es nur einen für die virtuelle Version: Die Cloud. Und da kommen Sie von jedem Gerät dran.

Einmal installiert haben Sie einen schier unerschöpflichen Vorrat dieser kleinen Klebezettel in virtueller Form zur Verfügung. Klicken Sie auf das + in der App, um einen neuen anzulegen.

Die Zettel werden in einer Rolle angezeigt, ist eine Notiz nicht mehr geöffnet, dann bleibt sie in leicht verkleinerter Form immer noch in dieser Rolle. Sie können Sie von dort aus immer wieder öffnen.

Sehr praktisch: Man muss nicht unbedingt vor dem eigenen Rechner sitzen, um die virtuellen Notizen nachzulesen. Sie kommen auch von unterwegs über den Webbrowser über https://www.onenote.com/stickynotes an Ihre Notizen fan und können diese verwalten, neue erstellen und vieles mehr.

Die Unterstützung von Android und iOS ist bereits angekündigt.