Das PDF-Format ist weit verbreitet und hilft, zwischen Geräten und Betriebssystemen ohne besondere Softwareanforderungen Dokumente auszutauschen. Die Herausforderung besteht oft darin, die Daten darin wieder in eine bearbeitbare Form zu bekommen. Mit Tricks geht das auch bei Tabellen!

Wenn Sie die kostenpflichtige Version der PDF-Software Acrobat DC von Adobe einsetzen, dann ist das Leben einfach: Klicken Sie auf PDF-Datei exportieren > Arbeitsblatt > Microsoft Excel-Arbeitsmappe. Ein Klick auf Exportieren überführt die Daten in eine Excel-Tabelle. Diese können Sie dann unter einem frei wählbaren Namen speichern und in Excel normal bearbeiten.

Komplizierter wird es, wenn Sie nur die kostenlosen Adobe-Tools nutzen. Hier ist es wichtig, dass die PDF-Datei aus einer Excel-Tabelle erzeugt wurde und nicht aus einem Scan. Dann nämlich lässt sich der Textteil der Tabelle nicht so einfach extrahieren.

Die Lösung: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die PDF-Datei, dann Öffnen mit > Microsoft Word. Word wandelt die Excel-Tabelle nun in ein Word-Dokument um, das unter anderem auch die Tabelle enthält. Dieses speichern Sie jetzt nicht als .DOCX, sondern als .TXT-Datei.

Diese Textdatei können Sie jetzt unter Datei > Öffnen > Durchsuchen öffnen, wenn Sie unten rechts auf Alle Dateien (.) klicken. Wie Sie eine Textdatei formatiert in die Spalten von Excel bekommen, haben wir Ihnen hier zusammengeschrieben.