Wenn Sie ein iPhone benutzen, dann kommt es Ihnen schnell so vor, als wäre das eine angewachsene Verlängerung Ihrer Hand. So lange und oft, wie Sie es am Tag in den Händen halten, sollten Sie die Einstellungen des Displays gut wählen. iOS bietet einige Funktionen, die direkt Einfluss darauf haben, wie anstrengend der Blick auf das Display ist.

Es ist seit einigen Monaten Mode, dass Betriebssysteme nicht nur die normale helle Darstellung haben müssen, sondern auch einen dunklen Modus. Der sieht auf der einen Seite cooler aus, auf der anderen aber strengt er die Augen in manchen Beleuchtungssituationen deutlich mehr an. Klicken Sie in den Einstellungen des iPhones auf Anzeige & Helligkeit, dann können Sie unter Erscheinungsbild den hellen oder dunklen Modus aktivieren.

Idealerweise aktivieren Sie Automatisch, dann schaltet das Gerät je nach Situation automatisch um, wie es auch macOS in den neueren Versionen macht.

Das True Tone-Display halten Sie aktiviert, wenn Sie unabhängig vom Umgebungslicht die Farben immer gleich natürlich dargestellt haben wollen. Je nach der Lichttemperatur sind diese nämlich sonst unterschiedlich, was das Auge anstrengt.

Night Shift ist vor allem Abends interessant: iOS stellt die Farben dann eher in Sepia-Tönen dar. Das ist für die Augen entspannender als das grelle Weiß, in dem sonst die Hintergründe und leeren Flächen leuchten.