Immer mehr Geräte setzen auf USB-C als Schnittstelle für den Anschluß von Peripherie-Geräten. Standard-USB A-Schnittstellen werden immer weniger verbaut. Unter anderem Deshalb, weil Sie USB-C durch Adapter auf USB A umsetzen können. Kurz: Sie werden bei einem USB-C-Gerät auf jeden Fall ein Adapter benutzen, um die unterschiedliche Hardware anschließen zu können.

Als erstes gibt es direkte Adapter von USB-A auf USB-C. Diese machen Sinn, wenn Sie nur ein einzelnes Gerät anschließen wollen. Klein, portabel, aber Sie müssen entweder für jedes Gerät ein Adapter nehmen oder immer wieder wechseln. Flexibler sind hier kleine USB-C-Hubs. Diese haben nicht nur USB-A-Anschlüsse, sondern noch diverse andere Ports: Netzwerk, VGA/Mini-Display-Port/HDMI, Anschlüsse für den Kopfhörer und SD-Karten.

Wenn Sie nur einen USB-C-Anschluß an Ihrem Notebook haben, dann sollte dieser Hub auch einen Anschluß für ein USB-C-Ladegerät haben. Dazu achten Sie darauf, dass der Hub das Siegel “USB PD” (für Power Delivery) trägt, sonst kann das Laden zum Problem werden.

Der Vorteil dieser mobilen Hubs ist, dass Sie sie mit jedem Gerät nutzen können. Dann gibt es noch die spezifischen Docking Stations, die für spezifisch für bestimmte Geräte gedacht sind, wie die Docks von Brydge.