Popups sind eine Seuche: Dauernd werden Ihnen neben den Webseiten, die Sie sich ansehen wollen, auch noch weitere Fenster angezeigt. Diese PopUps legen sich meist über Ihre Inhalte und haben keinen Mehrwert. Meist handelt es sich um Werbung und andere unnötige Informationen. Das Mittel dagegen sind PopUp-Blocker, die die meisten Browser – so auch Safari – bereits integriert haben. Was aber, wenn Sie ein PopUp brauchen, das geblockt wird?

PopUp-Blocker sind in der Regel sehr verlässlich, aber auch sie sind nicht vor so genannten “False Positives” geschützt. Das sind erkannte PopUps, die aber einen wirklichen Sinn haben. Bei der Zahlung eines Artikels per PayPal wird die Anmeldemaske des Zahlungsdienstleisters beispielsweise in einem solchen PopUp geöffnet und gegebenenfalls geblockt.

In einem solchen Fall sehen Sie in der Adresszeile bei Safari auf der rechten Seite ein kleines Symbol mit übereinander liegenden Seiten. Bewegen Sie die Maus darüber, dann zeigt Safari Blockiertes Pop-Up-Fenster anzeigen an. Klicken Sie darauf, dann wird das PopUp geöffnet und Sie können damit weiterarbeiten. Manchmal müssen Sie die Seite noch einmal neu laden, Safari merkt sich aber die Entscheidung, sodass Sie das PopUp nicht noch einmal separat zulassen müssen.