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Privatsphäreeinstellungen bei Facebook vornehmen

Soziale Netzwerke lassen sich aus unserem Leben kaum noch wegdenken. Dass mit der Nutzung ein Risiko verbunden ist, liegt auf der Hand: Das Internet vergisst nichts, zumindest nicht übergreifend und schnell. Aus diesem Grund sollten Sie ein wenig Zeit in die Privatsphäreeinstellungen investieren.

Facebook hat eine eigene Rubrik in den Einstellungen für die Privatsphäreeinstellungen. Klicken Sie auf der Facebook-Webseite auf das Dreieck nach unten neben Ihrem  Profilbild, dann auf Einstellungen und Privatsphäre. Sollte der Pfad ein wenig anders aussehen: Facebook entwickelt sich kontinuierlich weiter, dabei werden auch die Menüs immer mal wieder angepasst!

Klicken Sie dann auf Einstellungen > Privatsphäre. Facebook zeigt Ihnen nur eine umfangreiche Übersicht Ihrer Möglichkeiten, die Privatsphäre zu beeinflussen.

Kontrollieren Sie hier, dass Sie Ihre privaten Beiträge nicht öffentlich teilen. Das mag bei einem öffentlichen Anliegen Sinn machen, auf Ihre privaten Beiträge aber sollten nur bestimmte Personen Zugriff haben. Das können Sie unter Wer kann Deine zukünftigen Beiträge sehen? festlegen.

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Hier können Sie ihre gesamte Freundesliste, Ihre Freundesliste außer bestimmten Personen oder gar nur bestimmte Freunde freischalten. Natürlich können Sie diese Einstellung für jeden Post auch verändern. Achten Sie dann nur darauf, dass Facebook nicht „zufällig“ beim nächsten Post die falsche Einstellung verwendet!

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Oft ist man am Anfang noch entspannter, was die Privatsphäre angeht, der Reiz des Neuen überwiegt noch. Das macht aber nichts, denn Sie können die Zielgruppe für Beiträge, die für die Öffentlichkeit oder Freunde von Freunden sichtbar waren, mit einem Klick auf Ihre Freunde einschränken. Klicken Sie dazu auf Frühere Beiträge einschränken und folgen Sie den Anweisungen.  Vorsicht: Rückgängig machen können Sie dies nur, wenn Sie jeden einzelnen Beitrag wieder anpassen und freigeben!

Wenn Sie in Beiträgen markiert sind, das aber nicht sollen, dann können Sie dies über das Aktivitätenprotokoll beeinflussen. Löschen Sie einfach die Markierungen, die Sie nicht wollen, oder geben Sie sie frei.

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