Termine im Web zu koordinieren ist nichts Neues mehr. Allen voran hat Google mit seiner Termin-Anwendung Google Kalender die Organisation und Planung von Terminen für eine Gruppe extrem erleichtert. Aber nicht jeder möchte sich bei Google ein Konto zulegen, nur um einen Online-Kalender nutzen zu können. Deshalb ist es gut, Alternativen zu kennen.
Diese Woche im Videoblog: Microsoft startet mit Xbox Music einen eigenen Musik-Streamingdienst, der über 30 Millionen Songs bietet – auch zum kostenlosen Hörgenuss. HBCI macht Homebanking sicher. Und: Google bietet interessante Einblicke in eins seiner Rechenzentren.
Die Netz-Community ist gnadenlos: Wenn jemand in ein Fettnäpfchen tritt, dann wird das ausgeschlachtet. Das musste Präsidentschaftskandidat Mitt Romney erleben: Wer wurde noch während der jüngsten TV-Debatte zur Witzblattfigur im Web.
Rechenzentren sind normalerweise ein regelrechtes Heiligtum. Gut bewacht, kaum jemand darf da rein. Um so bemerkenswerter ist es, dass Google nun Einblicke ins eins seiner größten Rechenzentren in North Carolina ermöglicht. Wie sich das für Google gehört, natürlich virtuell: Wer mag, kann sich in bester und bewährter Streetview-Manier im Rechenzentrum umsehen, sogar zwischen den Servern umher wandern, Details heranzoomen – erstaunlich, was der Onlineriese alles erlaubt.
Microsoft hat überraschend einen eigenen Online-Musikdienst gestartet: Der Xbox Music getaufte Dienst steht auf der Spielekonsole Xbox 360, auf Rechnern mit Windows 8 und auf Smartphones mit Windows Phone 8 zur Verfügung. User können hier aus über 30 Millionen Musiktiteln auswählen, ein beachtliches Angebot.
Auch amerikanische Onlineunternehmen sollen in Europa nicht mehr machen dürfen was sie wollen. Europäische Datenschützer haben Google aufgefordert, die an vielen Stellen viel zu vage formulierten Datenschutzbestimmungen zu ändern – und zwar bis spätestens Anfang 2013. Eigentlich genug Zeit, um Formulierungen anzupassen, die uns User in der Tat im Unklaren darüber lassen, was mit den von Google über uns erhobenen Daten passiert.
Ab 500 Dollar soll das neue Surface kosten. Durch eine Panne sind die Preise für Microsofts Tablet bekannt geworden. Auch gibt es mittlerweile einen ersten Werbespot zu sehen.
Diese Woche im Videoblog: Die deutsche Firma txtr will einen eBook-Reader für 10 EUR auf den Markt werfen – und bringt damit alles in Bewegung. Amazon will eBooks zum Ausleihen anbieten. Und Facebook hat einen PR-Spot an den Start gebracht, der ironisch wirkt – aber ernst gemeint ist. Darauf kann man nur mit Ironie antworten…
Ein paar Tage dauert es noch: Am 26. Oktober kommt Windows 8 auf den Markt, Microsofts neueste Version des Fenster-Betriebssystems. Noch ist Windows 8 noch nicht offiziell da, trotzdem hat Microsoft bereits ein erstes Update im Angebot.
Youtube ist das mit Abstand bekannteste Videoportal. Jede Sekunde laden die User über eine Stunde neues Videomaterial hoch. Aber sehenswert ist nur das Wenigste. Darum hat Youtube Premiumkanäle gestartet. Über 100 in den USA: Professionell gemachte Videos zu allen möglichen Themengebieten, bezahlt von Youtube selbst – jetzt auch ein Dutzend deutschsprachige Premium-Kanäle.